Archive | AS-Bericht

AS-Sitzungen im Mai und Juni: Uni-Assist und Strukturplan

  1. Sitzung des Akademischen Senats am 20.05.2015

Die zweite Mai-Sitzung des akademischen Senats war eine spannende Sitzung insbesondere wegen der ausgiebigen Debatte über Uni-Assist. Auf der Tagesordnung standen viele Punkte, die bereits in der kurzfristig einberufenen Sitzung des AS am 13.05.2015 diskutiert und beschlossen worden waren, jedoch von den Studis mit ihrem Vetorecht gestoppt wurden. Es ging u.a. um die Neufassung von Bibliotheks- bzw. Benutzungsordnungen für die Bibliotheken der FU und die Zulassungsordnung der Freien Universität Berlin für das Wintersemester 2015/16. Wie erwartet sind letztendlich alle Punkte beschlossen worden.

Besonders umstrittene Punkte in dieser Sitzung waren: der Antrag des AStA zur Regelung des Bewerbungsverfahrens für Studieninteressierte mit ausländischen Bildungsabschlüssen in der Satzung für Studienangelegenheiten (SfS), welcher als Besprechungspunkt behandelt wurde und die Satzung für Studienangelegenheiten (SfS). Die Studierenden hatten zu Beginn der Sitzung Rederecht für die Öffentlichkeit für die ganze AS-Sitzung beantragt. Dieses wurde jedoch nur für die zwei oben genannten Punkte eingeräumt.

Die Diskussion im AS drehte sich lediglich um die SfS (§7, 1) und speziell um Uni-Assist. Leider kam der AS nicht mehr dazu, andere Aspekte der Satzung zu besprechen, wie etwa die Regelung des Teilzeitstudiums. Die Studierenden wollten, dass in der SfS festgelegt wird, was in Zukunft mit Uni-Assist geschehen würde. Es wurden verschiedene Argumente ausgetauscht und über die Probleme mit Uni-Assist und die Notwendigkeit die Arbeit dieses Vereins auf Qualität und Leistung zu prüfen gesprochen. Die Debatte über Uni-Assist wurde auch in Zusammenhang mit einer Tischvorlage der Gruppe der ProfessorInnen geführt. Diese brachten zur Beschlussfassung eine „Stellungnahme des Akademischen Senats zum Bewerbungsverfahren für Studienbewerberinnen und -bewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung“ ein. Die Stellungnahme sieht vor, dass der AS sich für ein Bewerbungsverfahren ausspricht, welches für BewerberInnen weniger Kosten verursacht, effizienter und transparenter gestaltet ist und „die rechtzeitige Benachrichtigung bei mangelnden Bewerbungsunterlagen und die Einräumung einer Nachreichfrist beinhaltet„. Es wurde die geheime Abstimmung sowohl über den Vorschlag der ProfessorInnengruppe (inkl. Ergänzung) als auch über die Satzung für Studienangelegenheiten beantragt. Obwohl die Studierenden mit dem Abstimmungsprozess nicht einverstanden waren, wurden beide Punkte beschlossen. Kurz darauf wurde die Sitzung beendet, da die StudentInnen ihren Protest über das Ergebnis bzw. den Prozess der Abstimmung zum Ausdruck brachten. Continue Reading →

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AS-Sitzungen im April und Mai: SfS, Uni-Assist und Strukturplan

AS-BerichtBericht AS – 29.04.2015, 724. Sitzung

Am 29.04. tagte der akademische Senat zum ersten Mal in diesem Sommersemester 2015, jedoch nur für kurze Zeit. Die Tagesordnung war übersichtlich, dennoch mussten am Ende einige Punkte vorgezogen werden. Besonders erwähnenswert ist die Diskussion um einen Antrag des AStA zur Regelung des Bewerbungsverfahrens für Studieninteressierte mit ausländischen Bildungsabschlüssen in der Satzung für Studienangelegenheiten (SfS). Dieser Antrag wurde zwar vom AStA als Vorlage zur Beschlussfassung im AS eingereicht, aber nur als Besprechungspunkt in der Tagesordnung eingestuft. Begründet wurde diese Entscheidung mit dem Argument der Antrag überschreite die Kompetenzen des Gremiums. Sowohl die Vertreter*innen des AStA als auch die zahlreich anwesenden Studierenden, plädierten dafür diesen Punkt vorzuziehen und zusammen mit der SfS zu diskutieren. Gleichzeitig wurde der Antrag gestellt, den Beschluss über die SfS zu vertagen. Da der Vertagungsantrag vom AS abgelehnt wurde sprengten die Studierenden die Sitzung. Vorher wurde eine gute halbe Stunde mit den Studenten diskutiert, die Diskussion dann aber von den Studenten abgebrochen. Daraufhin wurde von einem Teil des AS in einem anderen Konferenzraum eine nicht öffentliche Sitzung einberufen. In der nicht öffentlichen-Sitzung wurde ein Kompromiss zwischen den verschiedenen Statusgruppen gesucht, um die SfS in einer der kommenden AS-Sitzungen verabschieden zu können. Folgende Punkte wurden als Teil des Kompromisses erarbeitet:

 

  1. Uni-Assist wird nicht mehr in der Satzung erwähnt. Dafür wird eine andere Formulierung gewählt (Siehe das Beispiel der HU).
  2. Es wird angestrebt einen Ersatz für Uni-Assist zu finden, falls dieses System nicht in der Lage ist, seiner Leistungen zu verbessern. Sollte der Fall eintreten, wird eine gemeinsame Lösung zusammen mit anderen Universitäten gesucht. Auf keinem Fall sollte die FU im Alleingang einen Ersatz für Uni-Assist suchen.
  3. Die FU erklärt sich bereit, einen Teil der Kosten für die Bewerbungen über Uni-Assist zu übernehmen, damit die Belastung für die Studis nicht so hoch ist.

 

Bericht AS – 13.05.2015, 725. Sitzung

Am 13.05.2015 fand eine kurzfristig einberufene Sitzung des AS der Freien Universität Berlin statt. Zentrale Punkte waren diesmal die Zulassungsordnung der FU für das Wintersemester 2015/16, die Benennung von Mitgliedern für verschiedene Kommissionen (u.a. KFL, ZWV), die Einrichtung, Verlängerung bzw. -der vorläufige Stopp- diverser Studiengänge, die Neufassung von Bibliotheks- bzw. Benutzungsordnung für die Bibliotheken der FU und die Diskussion über den Strukturplan 2015 der FU.

Die Studierenden machten, sowohl bei dem Beschluss über die Zulassungsordnung (die Studis wollten die Zulassungsbeschränkungen für alle Studiengänge aufheben), als auch bei den Beschlüssen über die Neufassung der Bibliotheksordnung für die Bibliotheken, der Benutzungsordnung für die Universitätsbibliothek und den Erlass der Benutzungsordnung für die Campusbibliothek, von ihrem Vetorecht Gebrauch. Die Studierenden begründeten ihr Veto damit, dass die zu beschließenden Ordnungen in keiner Universitätskommission zur Diskussion gestanden hätten. Die oben genannten Punkte werden in der nächsten Sitzung erneut zum Beschluss im AS vorgelegt.

 

Für den Mittelbau war die Diskussion über den Strukturplan der FU besonders relevant. Der Strukturplan 2015 orientiert sich zunächst am Erhalt der bewährten Strukturen und der Absicherung der erreichten Leistungsstärke der FU. Dies wird folgendermaßen verstanden:

  1. Bestehende Studienplätze ebenso wie wichtige Projekte sollen erhalten bleiben
  2. Es soll keine Reduzierung von Professuren geben
  3. Es soll keine Verschiebung zwischen Fächern stattfinden
  4. Es soll keine Beschlüsse über die Streichung von Fächern mehr geben

 

Der Strukturplan 2015 sieht nicht nur die Sicherung der Personalplanung, sondern auch den Erhalt des erreichten wissenschaftlichen Niveaus und die Karriereförderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der FU vor. Für moderate Anpassungen und Ergänzungen der Professuren in begründeten Einzelfällen solle es ebenfalls Spielräume geben. Konkret heißt dies:

  1. Überarbeitete Denominationen einiger Lebenszeitprofessuren
  2. Erhalt des Verhältnisses von W2- zu W3-Professuren
  3. Fortschreibung des Personals und Stellenausschreibungen (Ausstattung)
  4. Anpassung der Lebenszeitprofessuren (11 zusätzliche Professuren, in Nachtragshaushalt berücksichtigt), die für die Absicherung von Forschungsschwerpunkten vorgesehen sind
  5. Funktionsstellen für Daueraufgaben – Schaffung von 12 zusätzlichen unbefristeten Stellen für Daueraufgaben in den Naturwissenschaften (im nächsten Haushaltsplan, voraussichtlich zur Großgerätebetreuung). Die Vergabe dieser Stellen ist noch nicht festgelegt.
  6. Programmbezogene Maßnahmen für temporäre Professuren

Den WiMis wurde versichert, dass die zusätzlich zu schaffenden Dauerstellen für den Mittelbau in den Naturwissenschaften nicht zu Lasten von anderen Stellen gehen. Weitere wichtige Diskussionspunkte bezogen sich auf die Zukunft des Mittelbaus und der Nachwuchsförderung. Die Sicherung einer ausreichenden Perspektive für den wissenschaftlichen Nachwuchs scheint nahezu unmöglich, da diese von vorhandenen Finanzierungsmitteln abhängig ist. Will man unbefristete Perspektiven für den FU-Nachwuchs gestalten, sieht man sich mit einem Dilemma konfrontiert: ist man bereit WiMi-Stellen zu opfern, damit man Juniorprofessuren oder W2-Professuren auf Zeit einrichten kann? Laut Präsident der FU können allein die Fachbereiche über diese Frage entscheiden. Eine zweite Alternative um die Zukunftsperspektiven der Nachwuchswissenschaftler zu sichern ist seiner Ansicht nach die nächste Exzellenzrunde. Hierfür könne ein Konzept mit Verstetigungsmöglichkeiten für den Nachwuchs entworfen werden. Anzumerken ist jedoch, dass die Finanzmittel der Exzellenzrunde auf sechs Jahre begrenzt sind. Unklar bleibt auch, ob die bestehenden halben WiMi-Stellen, die über den Haushalt finanziert werden, in Zukunft als Promotionsstellen auf 65% aufgestockt werden (so wie es die DFG vorgeschlagen hat) und wie genau die Nachwuchsförderung bei der nächsten Exzellenzrunde aussehen würde. Letztendlich fehlt ein klares Konzept mit eindeutigen Perspektiven für die Verstetigung von Mittelbaustellen und konkrete Nachwuchsförderung. Das noch auszuarbeitende Konzept muss auch in Relation zur Anzahl der Promotionen in der FU stehen.

Die Unileitung präferiert Juniorprofessuren gegenüber unbefristeten Mittelbaustellen, da man sich damit einen besseren Status bei der Spitzenforschung und Innovation erhofft.

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Akademischer Senat: Lehrbeauftragte, Promovierendenförderung, Nachtragshaushalt

AS-BerichtDie Novembersitzung des Akademischen Senats hatte auf der Tagesordnung bis auf den Nachtragshaushalt keine großen Diskussionspunkte. Interessant waren jedoch die Antworten auf zwei Anfragen zu Beginn der Sitzung, eine zur Umsetzung des Beschlusses über Lehraufträge und eine zur Zukunft der Promovierendenförderung an der FU. Continue Reading →

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(e)AS-Bericht: Präsidium ist vollzählig, Snowden fühlt sich geehrt, Antrag zu Lehrbeauftragten wird unterstützt

AS-BerichtNach der Wahl des Präsidenten Ende April und der ersten Vizepräsidentin im Mai wurden nun vom erweiterten Akademischen Senat die restlichen drei VizepräsidentInnen gewählt. Zur Wahl standen vier Kandidat*innen. Im Anschluss ging es im AS um eine Quotenregelung für Spitzensportler*innen, die Härtefallregelung für ausgelaufende Studiengänge und vor allem um einen Antrag zur Würdigung und Besserstellung von Lehrbeauftragten, den wir im letzten November bereits eingebracht haben. Die Diskussion hierzu war von sehr viel Zustimmung geprägt. Continue Reading →

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Der Wahlen zweiter und dritter Teil & die kommende Agenda im Mittelbau (eAS-Berichte)

AS-BerichtDer aufwendige Wahlprozess für die Präsidiumsposten ging mit Sitzungen des erweiterten Akademischen Senats am 7. Mai und erneut am 14. Mai in die zweite und dritte Runde. Die erste Vizepräsidentin fiel am 30.04. im ersten Wahlgang durch, weshalb am 7. Mai ein zweiter angesetzt war. Für die weiteren Vizepräsidentenposten (VP2, VP3, VP4) wurden eine Woche später die Kandidat*innen nominiert. Dabei spielte neben anderen Themen auch die Agenda für zukünftige Mittelbaupolitik stets eine Rolle.

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Die Wahl des Präsidenten und was für den Mittelbau zu erwarten ist (eAS-Bericht)

AS-BerichtIn der ersten Sitzung des Sommersemesters tagte der Akademische Senat in seiner erweiterten Form (eAS). Im Mittelpunkt stand die Neuwahl des Präsidenten der FU und der ersten Vizepräsidentin. In der Präsentation von Präsident Alt und durch Nachfragen kamen dabei am Rande auch die Perspektiven zur Entwicklung des Mittelbaus zur Sprache. Die im AS vertretenen WiMi-Listen hatten dazu im Vorfeld ein Positionspapier zum Academic Development erarbeitet. Continue Reading →

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Kurzer AS-Bericht zur Winterzeit

AS-BerichtSowohl im trüben November wie im besinnlichen Dezember 2013 als auch im kalten Januar 2014 verliefen die Sitzungen des Akademischen Senats der Freien Universität bemerkenswert friedlich und tumultfrei. Zur Erklärung dieser eher unerwarteten Entwicklung kann angeführt werden, dass hochkontroverse Themen in den Sitzungen inmitten der dunklen Jahreszeit nur selten auf der Tagesordnung standen und sich z.B. die Beratung des Haushaltsplans der FU, der Abschluss der Hochschulverträge oder die Höhe der Besoldung von Professorinnen und Professoren zur Entstehung von Emotionen sowie Mobilisierung studierender Massen kaum eigneten. Die Aussicht auf zukünftige Sitzungen sieht jedoch anders aus. Continue Reading →

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AS-Sitzung zum Semesterauftakt

AS-BerichtGleich in der ersten Woche des neuen Semesters tagte auch der Akademische Senat­­. Die Tagesordnung war verhältnismäßig übersichtlich, dennoch mussten am Ende einige Punkte vertagt werden. Erwähnenswert sind zwei Diskussionen: Die erste betrifft einen nicht aufgenommenen Antrag der Studierenden zur RSPO, die zweite eine von den ProfessorInnen initierte Resolution zur Reform der W-Besoldung. Continue Reading →

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Akademischer Senat: Bericht von der 707. Sitzung am 12.06.2013.

AS-BerichtAm 12. 06.2013 tagte planmäßig der Akademische Senat (AS) der Freien Universität. Bemerkenswert an der Sitzung war vor allem die durchgänig konstruktive Atmosphäre. Zentrale Punkte waren diesmal die Wiedereinsetzung der EPK und AG Grundordnung, die (vorerst gestoppte) Systemakkreditierung, die verkaufte DUW, die Einrichtung bzw. der vorläufige Stopp diverser Studiengänge sowie vor allem eine Aussprache aller Statusgruppen über die zuletzt angespannte Atmosphäre und das Selbstverständnis des Gremiums selbst. Continue Reading →

Ausflug nach Teltow, Besuch von Clowns

AS-BerichtBericht über die Sitzungen des Akademischen Senats der FU Berlin am 13. Februar und am 20. März 2013.
Der Hochschulforscher Peer Pasternack war vor rund einem Jahrzehnt für kurze Zeit als Berliner Wissenschaftsstaatssekretär tätig und hat über diese Episode ein lesenswertes Buch geschrieben, in dem er auch über einen damaligen Berliner Universitätspräsidenten berichtet, der anlässlich einer Reise ins Reich der Mitte von den schlanken Entscheidungsstrukturen an chinesischen Universitäten schwärmte und seine Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die Berliner Hochschulpolitik von China lernen möge. Das Problem: Demokratische Strukturen erbringen mitunter nicht nur schwer voraussehbare Ergebnisse, sie können auch übermäßig viel Zeit beanspruchen und so Prozesse der politischen Entscheidungsfindung entschleunigen. Continue Reading →

Erst die Polizei, dann die Kompromisse – aber bitte ohne Öffentlichkeit. AS-Bericht vom 23.01.

AS-BerichtDie Januar-Sitzung des Akademischen Senats (AS) wurde zu einer exklusiven Angelegenheit, geschützt mit Ketten, Wachschutz und einer Polizei-Hundertschaft. Die interessierte Öffentlichkeit wurde nicht zugelassen, sondern außerhalb des Gebäudes von der Polizei “eskortiert”. In der Sitzung selbst, die verspätet begann, gab es aber überraschenderweise doch Kompromisse. Es ging um die umstrittene Rahmenprüfungs- und Studienordnung (RSPO). Auch die Presse berichtete an verschiedenen Stellen (Tagesspiegel, Furios; vgl. Pressespiegel) über diese denkwürdige Sitzung, es gibt sogar ein studentisches Video. Hier ein etwas ausführlicherer Bericht des Mittelbaus zur RSPO. Continue Reading →

Diskussion statt Eskalation – AS-Bericht vom 12.12.2012

Bericht über die 699. Sitzung des Akademischen Senats (AS) vom 12.12.2012. Bereits vor der Sitzung des AS hatten sich ca. 150 Studierende eingefunden, die erneut über die Rahmenstudien- und Prüfungsordnung (RSPO) diskutieren wollten. Ihre zentrale Kritik hatten sie bereits in Flugblättern und Blogs zum Ausdruck gebracht.

Vor dem Sitzungsbeginn diskutierten ab ca. 14:00 Uhr die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Gruppe GEW-Mittelbauinitiative sowie ProfessorInnen der Gruppen Transparenz und Exzellenz sowie des Dienstagskreises mit den protestierenden Studierenden zunächst über die Modalitäten der Sitzung und schließlich inhaltlich über deren Kritikpunkte an der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung der FU Berlin (RSPO), insbesondere über den Sinn von Anwesenheitspflichten, von Zwangsberatungen und freiwilligen Beratungsangeboten für Studierende während des Studiums.

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Von Feldherren und Schäferhunden

Bericht über eine nicht stattgefundene Sitzung des Akademischen Senats am 14. November  2012 und kurze Vorschau auf eine voraussichtlich ebenfalls nicht stattfindende AS-Sitzung im Dezember 2012 

Die durch die Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes erforderliche neue Rahmen- und Studienprüfungsordnung (RSPO) beschäftigt die Gremien der FU nunmehr seit mehr als einem halben Jahr. Continue Reading →

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WiMis für die Lehre, Lehrbeauftragte und Immatrikulation von Promovierenden – viele offene Fragen: AS-Bericht vom 17.10.2012

Wie geht die FU Berlin mit den Bedingungen der “Berliner Qualitätsoffensive für die Lehre 2012-2016” um? Wie steht es um Bezahlung und Wahlrechte der Lehrbeauftragten? Und wie wird an der FU der Status von Doktorandinnen und Doktoranden gehandhabt? Diese Fragen wurden von der Gruppe der Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen (GEW-Mittelbauinitiative-Verdi)  zu Beginn der 697. Sitzung des Akademischen Senats eingebracht.

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