Neuigkeiten für die Lehrbeauftragten

Einiges bewegt sich für die Berliner Lehrbeauftragten, auch wenn noch keine fassbaren Verbesserungen erreicht worden sind. Es geht zum einen um die Gespräche mit dem Berliner Staatssekretär für Wissenschaft, um über die Hochschulverträge, die gerade zwischen der Senatsverwaltung und den Hochschulleitungen verhandelt werden, die Situation der Lehrbeauftragten zu verbessern.

Zum anderen hat die Koordination der Honorarlehrkräfte mit Briefen an die zuständigen Ministerien gefordert, die Bestimmungen bezüglich der Sozialversichrungsbeiträgen zu ändern. Diese Forderungen sind für alle Honorarlehrkräfte sowie für andere Soloselbständige wichtig.

Wie schon hier berichtet, haben die Vertreter*innen der Lehrbeauftragten dem Berliner Staatssekretär für Wissenschaft,  Steffen Krach, am 31.1.17 eine Petition mit Unterschriften übergeben. Zur Konketisierung der Forderungen, die in der Petition enthalten sind, ist ein Maßnahmenkatalog erarbeitet und in einem zweiten Treffen mit dem Staatssekretär, am 9.3.17, diskutiert worden.

Die Berliner Koordination der Honorarlehrkräfte  hat an die Ministerien für Arbeit und Gesundheit Briefe geschrieben, um zu fordern:

  • die Beteiligung der Arbeitgeber an den Sozialversichrungsbeitraegen,
  • ein Zeitfenster, um ohne Nachzahlungen in die Rentenkasse einzutreten zu können,
  •  die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze bei der Krankenkasse.

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